Freitag, 15. Oktober 2010

Watt für Denker

Nachdem hier offenbar Langeweile herrscht, daher Nebenkriegsschauplätze eröffnet wurden und ich ferner feststellen musste, dass ihr mit einfachem Klicken auf einen anderen Blog nicht ausgelastet seid  (und mir darüberhinaus schon wieder unlautere Absichten unterstellt wurden, tsss), gebe ich euch noch ´ne kleine Denksportaufgabe mit in die Heia.
Also: Wie wir ja alle wissen oder spätestens jetzt erfahren, verstärkt oder schwächt Musik Emotionen ab, ja sogar vom auslösenden Moment ist bisweilen die Rede. Musik folgt aber mathematischen Gesetzen.
(Soweit verständlich?)
Warum frage ich mich -aber da ich viel zu faul zum Denken bin lieber euch- löst dann eine mathematische Gleichung oder Formel keine Gefühle aus?

( Mathematikprofessoren oder ähnliche Streber, die wir früher immer ins Tor gestellt haben, um dann aus  einem Meter volle Kanne abzuziehen, sind von der Teilnahme leider ausgeschlossen)

Kommentare:

Juliane hat gesagt…
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daria hat gesagt…

Es gibt bestimmt Menschen, bei denen mathematische Formeln Gefühle auslösen. So wie Wut, Resignation, Verwirrung, Haß ... zumindest kenne ich einige, denen es in der Schule so erging.

Mika hat gesagt…

/WORD @daria *löl*

Ich peil die Frage nich und mach nich mit.
Weil für mich is Mathe + Musik wie Socken + Linsensuppe.
===> Zusammenhang...?

Gleichungen und Formeln kann man nich in die Ohren füllen. Deshalb.

Verdummt in alle Ewigkeit hat gesagt…

Juliane, datt war doch nur´n Scherz, wollte doch nur damit sagen, wie gemein ich früher war...und was für ein lieber Kerl aus mir geworden ist.
Ausserdem weiss ich ja gar nicht von allen hier die Berufe...also, nur zu.

Ich auch, Daria, ich auch *mit Schrecken an frühere Mathe- und Physiklehrerin denk*


Mika, der Zusammenhang besteht darin, wie da oben steht, dass Musik (naja, deine vielleicht nicht^^) mathematischen Gesetzen folgt. *Fleissbienchen wieder wegnehm*

Juliane hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
daria hat gesagt…

@Juliane: thehe ... :D oh, my dear

Verdummt in alle Ewigkeit hat gesagt…

Juliane, es gibt hier ein eigenes Label, welches da heisst "Selbstbetrug" und ich hab grad nicht übel Lust, es mal im Zusammenhang mit dem Blogmarketing einer gewissen Person zu verwenden.

@ the rest: Ihr wart auch schomma angriffslustiger 8(

Juliane hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
Sqwirrel hat gesagt…

Also ich bin ja Linkshänder, weswegen das da oben für mich eh nicht gildet. 8) Quasi. (?)

Zu Mathe habe ich irgendwie nie einen Zugang gefunden, schon in der ersten Klasse nicht. (Das Einmaleins zu lernen war ein Drama...)

Und dabei hatte ich - zumindest in der Oberstufe - sogar eine richtig nette Lehrerin, die Verständnis hatte. Hat aber auch nix gebracht.

Mathe ist gruselig. Musik nicht.

(?)

(Nein, ich habe keine Ahnung, inwiefern das jetzt zum Thema passt, aber mir war grad danach. (??))

Sqwirrel hat gesagt…

it das da oben meine ich das Hürn im anderen Artikel. >_>

daria hat gesagt…

Angriffslustiger? Why?

kralle hat gesagt…

Ich habe lange über diese Zusammenhänge nachdenken müssen und kam aber zu keinem brauchbaren Ergebnis. LAg wahrscheinlich an der blöden Musik im Hintergrund.
Jetzt wird mir also auch da einiges klar.

Beim denken stört mich "etwas" Musik, weil sie durch ihre mathematische Gesetzmässigkeit mich ablenkt.
Denken unterliegt demzufolge nicht zwingend einer Gesetzmässigkeit und hat also auch nichts mit Mathematik zu tun. Wohingegen ich beim Schreiben gerne Musik "plätschern" lasse, was demzufolge mit dem Gesetz der Gesetzmässigkeit zu tun haben könnte, aber nix mit Denken oder "Nachdenken" an sich.

Klingt für mich logisch. ;-)


Und bitte jetzt nicht wieder "Belle du bist draussen..." Schliesse mich gleich mit Hoecker gegen dich zusammen. Und das ohne "Chaostheorie".:)

rolf