Es regnet.
Das ist weder ungewöhnlich für die Jahreszeit in hiesigen Gefilden, noch würde es mich weiter stören, wenn ich nicht grad heim wollte. Gewöhnlich nutze ich -fleissige Leser wissen`s eh- Austria´s Next Topmopped für geringe Entfernungen, was eigentlich nur Vorteile hat, beispielsweise hab ich nach 20 Minuten Fahrt so viele Mücken intus, dass ich mir das Frühstück locker sparen kann.
Nun aber regnet es.
Das ist schlecht, muss ich doch gewissermassen gleich anschliessend weiter nach Wien. Die allmontäglichen Zugfahrten dorthin nutze ich immer für ein erholsames Nickerchen.
Jetzt muss ich aber erstmal mit dem Zug -es regnet, wir erinnern uns- nach Hause, was in der anderen Richtung liegt. Schlafe ich dort ein, könnte es passieren, dass ich in Berlin aufwache, da ich dort aber schon mal ein Jahr gewohnt habe, möchte ich das lieber nicht. Hauptstadtbewohner wissen, was ich meine.
In Wien habe ich auch schon gewohnt, allerdings ist es dort viel lustiger und letztendlich ist´s ja auch meine heutige Destination.
Wien ist viel schöner als Berlin und von allen Städten, wo ich schon gewohnt habe, würde es bei einem Ranking, einem sehr subjektiven, weil sehr persönlichem, zugegeben, mindestens auf dem 25. Platz landen, wahrscheinlich ganz knapp vor Innsbruck, gewiss jedoch hinter Salzburg.
Den Top-Platz nähme Barcelona ein, aber nur, weil´s da jetzt bestimmt nicht regnet. Dann folgte Hamburg.
Und damit schliesst sich der Kreis, denn am 1. August bekommen wir eine Praktikantin aus ebenjenem, von mir so heissgeliebten Hansestädtchen, der wir nur noch operativ das Sprachzenrum entfernen und Brustimplantate einsetzen müssen. Dann geht sie als waschechte Tirolerin durch.
Und bevor jetzt die Pferde mit mir selbiges tun, verabschiede ich mich artigst und wünsche einen gediegenen Montag.
Sollten es Bacchus und der mir namentlich leider unbekannte Gott des Bieres gut mit mir meinen, stehe ich Dienstag und/oder Mittwoch wieder zur Verfügung.
Benehmt euch solange.
Montag, 30. Juli 2012
Sonntag, 29. Juli 2012
Spiel, Spass und Schokolade
Vor ein paar Jahren, als ich David Guetta das erste Mal sah, da dachte ich: Hey, Otto Waalkes macht jetzt auch Techno? Es war im Amnesia, Ibiza, nachts um 4 und ich völlig durch den balearischen Wind.
Kam grad nur drauf, weil ich mit ´ner Bekannten über gute Musik geredet habe. Oder überhaupt Musik, jedenfalls kam David nicht vor.
Wer ja so richtig auf den Froschfresser steht, ist Andrea und die wird, zumindest hat sie mir das grad schriftlich angedroht, sich zu meinem Wiegenfeste hier einfinden. Da sich das ja aber gar nicht lohnen würde, käme sie gleich mal für gute 2 Wochen und ich solle mir doch schon mal ein Programm ausdenken, mit dem sie zwar ordentlich bespasst, gleichzeitig wiederum auch nicht überfordert wäre.
Manchmal frage ich mich ernsthaft, ob die Leute in mir sowas wie ein wandelndes Ü-Ei sehen.
Nun gut, jedenfalls werde ich 14 Tage betreutes Wohnen üben können, ist ja auch was.
Hoffe nur, das schadet meiner Kreativität nicht.
Grad erst ist mir eine Mörderidee gekommen, die ich jedoch den Bedürftigen unter euch spenden möchte:
Kam grad nur drauf, weil ich mit ´ner Bekannten über gute Musik geredet habe. Oder überhaupt Musik, jedenfalls kam David nicht vor.
Wer ja so richtig auf den Froschfresser steht, ist Andrea und die wird, zumindest hat sie mir das grad schriftlich angedroht, sich zu meinem Wiegenfeste hier einfinden. Da sich das ja aber gar nicht lohnen würde, käme sie gleich mal für gute 2 Wochen und ich solle mir doch schon mal ein Programm ausdenken, mit dem sie zwar ordentlich bespasst, gleichzeitig wiederum auch nicht überfordert wäre.
Manchmal frage ich mich ernsthaft, ob die Leute in mir sowas wie ein wandelndes Ü-Ei sehen.
Nun gut, jedenfalls werde ich 14 Tage betreutes Wohnen üben können, ist ja auch was.
Hoffe nur, das schadet meiner Kreativität nicht.
Grad erst ist mir eine Mörderidee gekommen, die ich jedoch den Bedürftigen unter euch spenden möchte:
FACEPUCK
Das wird der Knaller, schwör ich euch - ein soziales Netzwerk speziell für Eishockeyspieler mit einem Premiumbereich für Verteidiger, denen so ´ne Hartgummischeibe schonmal die Knabberleiste demoliert hat.
Potentielle Members aus Russland, Schweden, Finnland, Kanada und Kaufbeuren warten zu Millionen drauf.
Zur Einführung werden Werbespots im TV mit Monty Python gesendet.
Greift ruhig zu, solche Klopper hau ich jede Stunde raus.
Samstag, 28. Juli 2012
Fly like an Igel
Immer wieder wird mir ja unterstellt, ich sei ein böser Mensch, sarkastisch, gar hinterhältig, arrogant und was der gemeine Pöbel sich noch für terrible Beschreibungen ausdenkt.
Das dem nicht so ist, soll hier und jetzt bewiesen werden, ich hatte nämlich gestern ein sehr, sehr nettes Gespräch mit einem Gast, der auf meine Frage nach dem werten Befinden dermassen überschwänglich von seiner ersten Erfahrung beim alleinigen und quasi völlig eigenständigen Paragliden schwärmte, dass ich ihm aufmunternd auf die schmale Schulter klopfte, anstatt ihm mitzuteilen, wie öde und langweilig ich das fände.
Drachenfliegen, wie´s ja bis zu den massiven Beschwerden der Schwiegermütter-Verbände hiess, löst bei mir in etwa den gleichen Adrenalinschub wie Briefschach aus und besitzt die Dynamik von Blaubeersammeln im Staatsforst.
Aber sagte ich ihm das etwa?
Nein.
Vielmehr brachte ich unsere Konversation schnell in eine andere Richtung, indem ich dreist vorgab, an der olympischen Erföffnungsfeier interessiert zu sein.
Wir können von Glück reden, es überhaupt bis zu selbiger geschafft zu haben, denn es war ja gross im Internet angekündigt, dass just am 27.7. der 3. Weltkrieg ausbräche, wobei, jetzt, wo ich´s schreibe, komme ich schon ein wenig ins Grübeln, was für´n Dreck ich immer lese.
Man möge mir gnädigst verzeihen, sollte ich das nicht mehr so ganz exakt zusammenbekommen, aber es bezog sich irgendwie auf das Datum, die darin enthaltenen Zahlen und/oder die postmenstruale Verfassung des Autors.
27 = 3x9, das Ganze umdrehn = 666 und die 7 wäre in irgendeinem mir nicht näher bekannten Kalender eigentlich die 12 -vielleicht auch 13, keine Ahnung-, die mystische Zahl schlechthin.
Oder so.
Jedenfalls lupenrein .
Nix dran zu rütteln.
Jetzt ist es aber so, dass bei mir hier quasi nix angekommen ist. Wie sieht´s bei euch aus? Irgendwelche Atombomben im Vorgarten? Granaten unterm Fernsehturm? Lustig kostümierte Männer, die marodierend durch die Strassen ziehen?**
Nicht, dass da voll die Action ist und mir sagt wieder keiner was.
**Es ist nicht der CSD in Gütersloh gemeint
Das dem nicht so ist, soll hier und jetzt bewiesen werden, ich hatte nämlich gestern ein sehr, sehr nettes Gespräch mit einem Gast, der auf meine Frage nach dem werten Befinden dermassen überschwänglich von seiner ersten Erfahrung beim alleinigen und quasi völlig eigenständigen Paragliden schwärmte, dass ich ihm aufmunternd auf die schmale Schulter klopfte, anstatt ihm mitzuteilen, wie öde und langweilig ich das fände.
Drachenfliegen, wie´s ja bis zu den massiven Beschwerden der Schwiegermütter-Verbände hiess, löst bei mir in etwa den gleichen Adrenalinschub wie Briefschach aus und besitzt die Dynamik von Blaubeersammeln im Staatsforst.
Aber sagte ich ihm das etwa?
Nein.
Vielmehr brachte ich unsere Konversation schnell in eine andere Richtung, indem ich dreist vorgab, an der olympischen Erföffnungsfeier interessiert zu sein.
Wir können von Glück reden, es überhaupt bis zu selbiger geschafft zu haben, denn es war ja gross im Internet angekündigt, dass just am 27.7. der 3. Weltkrieg ausbräche, wobei, jetzt, wo ich´s schreibe, komme ich schon ein wenig ins Grübeln, was für´n Dreck ich immer lese.
Man möge mir gnädigst verzeihen, sollte ich das nicht mehr so ganz exakt zusammenbekommen, aber es bezog sich irgendwie auf das Datum, die darin enthaltenen Zahlen und/oder die postmenstruale Verfassung des Autors.
27 = 3x9, das Ganze umdrehn = 666 und die 7 wäre in irgendeinem mir nicht näher bekannten Kalender eigentlich die 12 -vielleicht auch 13, keine Ahnung-, die mystische Zahl schlechthin.
Oder so.
Jedenfalls lupenrein .
Nix dran zu rütteln.
Jetzt ist es aber so, dass bei mir hier quasi nix angekommen ist. Wie sieht´s bei euch aus? Irgendwelche Atombomben im Vorgarten? Granaten unterm Fernsehturm? Lustig kostümierte Männer, die marodierend durch die Strassen ziehen?**
Nicht, dass da voll die Action ist und mir sagt wieder keiner was.
**Es ist nicht der CSD in Gütersloh gemeint
Freitag, 27. Juli 2012
Welcome to my world
Meine Welt, das ist nicht die wie oben in dem kleinen, netten Filmchen skizzierte. Nein.
Allerdings hat meine gestern eine nicht unerhebliche Schramme abbekommen, denn ich bin im Begriff, den Fuhrpark um ein weiteres KFZ zu erweitern und wie ich so mit den versammelten Damen den Katalog eines nicht unbedeutenden Autoherstellers asiatischen Ursprungs wälze, fällt mir gleich ein wunderschönes Vehikel auf. Also im Katalog.
Mein Blick konzentriert sich spontan auf ein Elektromodell, sparsam, umweltschonend und formschön. Nun sollte man ja meinen, junge, vorwiegend alleinstehende Frauen würden batteriebetriebene Geräte sofort in ihr Herz schliessen. Umso grösser war meine Verwunderung und auch Enttäuschung, dass Hubraum und Kolbengrösse wohl doch nicht so egal sind, wie immer wieder behauptet wird und ich solle doch bitteshön was Ordentliches anschaffen.
Haste Töne?
Achso, zu dem Auto gehört übrigens auch noch ein Hotel, womit nur angedeutet sei, dass wir a) expandieren und b) mein eh schon unermesslicher und fast schön als legendär zu bezeichnender Reichtum eine weitere Aufstockung erfahren wird.
Bill Gates kann sich schonmal warm anziehen
Jefe war anfänglich nicht so begeistert von der Idee, wohl weil er den ganzen Rotz ja immer finanzieren muss, aber diese kleingeistige Haltung werde ich ihm auch noch irgendwann austreiben.
Was sind schon ein paar Milliönchen im Vergleich zu meinem Seelenheil?
Nix, genau!
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Donnerstag, 26. Juli 2012
Sie sind da
Mir ist seit gestern etwas schwummrig - zum Einen lauf ich mit dermassen stolzgeschwellter Brust durch die montanöse Einöde, weil ich, ja, ausgerechnet ich, aus den über 6 Milliarden (oder sind´s schon 7, Frau von der Leyen?) Erdenbürgern ausgewählt wurde, um die Botschaft zu verbreiten.
Zum Anderen frage ich mich, wie um alles in der Welt die ausgerechnet auf mich gekommen sind.
Der Reihe nach:
"Hallo Bloggerinn :)". So geht´s los.
Sie wissen es, sie beobachten mich. Was zunächst wie ein billiger Rechtschreibfehler aussieht, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als gewiefter Hinweis auf meinen derzeitigen Aufenthaltsort. Wir dröseln mal auf:
Blogger...Inn.
Jawoll, a) bin ich bei Blogger und b) am Inn. Welch geschickte Botschaft. Respekt.
Weiter:
Es wird nach jemandem gesucht, der über "ihr Geschenk-Rätsel" berichtet.
Das war der Punkt, wo ich etwas stutzig wurde. Bis dahin sah alles noch wie ´ne popelige Werbe-Spam-Nützlicher Idiot gesucht-Mail aus, aber da wurde mir doch glatt ein 5€-Gutschein für meine Weiterverbreitungsdienste angeboten. Wow, echt jetzt, ich mein, 5€ (in Worten fünf).
Da dachte ich schon so was wie: Von dieser Welt können die nicht sein.
Und siehe da, nur ein paar schwülstige Zeilen weiter unten gaben sie sich zu erkennen: eine angebliche Firma aus Bielefeld.
Na, klingelt´s? BIELEFELD , Mensch.
Sie sind es, kein Zweifel. Mithilfe eines Rätsels wollen sie ihr Geschenk an die Menschheit weitergeben.
Zwar bin ich, wie gesagt, schwerst gerührt ob der Ehre und ich würd ja auch wahnsinnig gerne bei der Erdenrettung helfen, aber für 5€, neeee, weiss nich.
Bei 5 Millionen könnten wir ins Geschäft kommen, ich werf dann auch eure Flugscheiben höchstpersönlich unters Volk, das zu errettende.
Kein Ding.
Zum Anderen frage ich mich, wie um alles in der Welt die ausgerechnet auf mich gekommen sind.
Der Reihe nach:
"Hallo Bloggerinn :)". So geht´s los.
Sie wissen es, sie beobachten mich. Was zunächst wie ein billiger Rechtschreibfehler aussieht, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als gewiefter Hinweis auf meinen derzeitigen Aufenthaltsort. Wir dröseln mal auf:
Blogger...Inn.
Jawoll, a) bin ich bei Blogger und b) am Inn. Welch geschickte Botschaft. Respekt.
Weiter:
Es wird nach jemandem gesucht, der über "ihr Geschenk-Rätsel" berichtet.
Das war der Punkt, wo ich etwas stutzig wurde. Bis dahin sah alles noch wie ´ne popelige Werbe-Spam-Nützlicher Idiot gesucht-Mail aus, aber da wurde mir doch glatt ein 5€-Gutschein für meine Weiterverbreitungsdienste angeboten. Wow, echt jetzt, ich mein, 5€ (in Worten fünf).
Da dachte ich schon so was wie: Von dieser Welt können die nicht sein.
Und siehe da, nur ein paar schwülstige Zeilen weiter unten gaben sie sich zu erkennen: eine angebliche Firma aus Bielefeld.
Na, klingelt´s? BIELEFELD , Mensch.
Sie sind es, kein Zweifel. Mithilfe eines Rätsels wollen sie ihr Geschenk an die Menschheit weitergeben.
Zwar bin ich, wie gesagt, schwerst gerührt ob der Ehre und ich würd ja auch wahnsinnig gerne bei der Erdenrettung helfen, aber für 5€, neeee, weiss nich.
Bei 5 Millionen könnten wir ins Geschäft kommen, ich werf dann auch eure Flugscheiben höchstpersönlich unters Volk, das zu errettende.
Kein Ding.
Mittwoch, 25. Juli 2012
50 Shades of ViaE
Den heutigen Post möchte ich der Forschung widmen, und zwar nach der Antwort auf diverse Fragen, die mir nicht erst seit gestern durch den Kopf geistern.
Zunächst mal hätte ich ganz gerne gewusst, wie es kommen kann, dass der von der kommentierenden Zunft sträflich vernachlässigte Artikel "O sole mio" hier abgeht wie´n Zäpfchen, obwohl kaum bis gar nicht danach gegooglet wird und andererseits ständig nach "Murmeltiersalbe" gefragt wird, das entsprechende Produkt aber in unseren Wellnessbereichen die Regale verstopft.
Und wie ist -wir entfernen uns etwas von der Blog-, noch weiter hin zur realen Welt, das nur, damit ihr da nix durcheinanderbringt- es möglich, dass "Starbucks" so einen Erfolg hat, wo doch Kaffee angeblich die Denkfähigkeit steigert?
Wer eine befriedigende Antwort auf die folgende Frage parat hat, der möge damit bitte auch nicht hinterm Berg (an dessen Fusse ich ja bekanntlich hause) halten :
Was um alles in der Welt macht den Erfolg von "Shades of Grey" aus, einem Buch, bei dessen auszugsweiser Lektüre mir sich der Verdacht aufdrängt, dass sowohl für das Schreiben wie das Lesen selbigens der gleiche IQ wie fürs Komasaufen erforderlich ist?
Oder hab ich nur die falschen 3 der über 600 Seiten erwischt?
Sind die anderen genial?
Bin ich eventuell mit Anti-Hype imprägniert?
Sind Frauen wirklich so und wenn ja, wieso verkauft dann der Reitsportartikel-Höker so wenige Gerten?
Hätte Grey´s Anatomie eine reelle Chance gegen meine?
Fragen über Fragen - die Antworten bitte wie immer auf ein unliniertes Blatt Papier, Format DIN A4, schreiben, es zu einem Flieger basteln und aus dem Schlafzimmerfenster segeln lassen.
Viel Spass!
Zunächst mal hätte ich ganz gerne gewusst, wie es kommen kann, dass der von der kommentierenden Zunft sträflich vernachlässigte Artikel "O sole mio" hier abgeht wie´n Zäpfchen, obwohl kaum bis gar nicht danach gegooglet wird und andererseits ständig nach "Murmeltiersalbe" gefragt wird, das entsprechende Produkt aber in unseren Wellnessbereichen die Regale verstopft.
Und wie ist -wir entfernen uns etwas von der Blog-, noch weiter hin zur realen Welt, das nur, damit ihr da nix durcheinanderbringt- es möglich, dass "Starbucks" so einen Erfolg hat, wo doch Kaffee angeblich die Denkfähigkeit steigert?
Wer eine befriedigende Antwort auf die folgende Frage parat hat, der möge damit bitte auch nicht hinterm Berg (an dessen Fusse ich ja bekanntlich hause) halten :
Was um alles in der Welt macht den Erfolg von "Shades of Grey" aus, einem Buch, bei dessen auszugsweiser Lektüre mir sich der Verdacht aufdrängt, dass sowohl für das Schreiben wie das Lesen selbigens der gleiche IQ wie fürs Komasaufen erforderlich ist?
Oder hab ich nur die falschen 3 der über 600 Seiten erwischt?
Sind die anderen genial?
Bin ich eventuell mit Anti-Hype imprägniert?
Sind Frauen wirklich so und wenn ja, wieso verkauft dann der Reitsportartikel-Höker so wenige Gerten?
Hätte Grey´s Anatomie eine reelle Chance gegen meine?
Fragen über Fragen - die Antworten bitte wie immer auf ein unliniertes Blatt Papier, Format DIN A4, schreiben, es zu einem Flieger basteln und aus dem Schlafzimmerfenster segeln lassen.
Viel Spass!
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Montag, 23. Juli 2012
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