Missgünstige Zeitgenossen behaupten ja gerne, ich sei, als die Sensibilität verteilt wurde, erst kurz nach Schalterschluss eingetroffen, was aber gar nicht sein kann, denn wer, wenn nicht ich, trägt die Feinfühligkeit geradezu auf dem silbernen Tablett vor sich her?
Beweis gefällig?
Nun, ich habe ja eine recht ausgeprägte Vorliebe für gute Literatur, weshalb ich zum Beispiel nichts von Herta Müller lese, die, so meine feste Überzeugung, 2009 den Literaturnobelpreis nur bekommen hat, weil sich das Komitee auf niemanden Vernünftigen hat einigen können und daher jemanden mit Allerweltsnamen und ebensolchem Talent zum Gewinner erklärte.
Wer jetzt glaubt, ihr neuestes Machwerk, ein im Erpresserbrief-Stil gehaltener Collagenband, "Vater telefoniert mit den Fliegen" betitelt und bei Hanser statt einem, wie ich vermuten würde, Zuschussverlag erschienen, würde auch nur ein einziges feines Gefühl bei mir erwecken, der liegt. Und zwar daneben. Aber sowas von.
Sensibilität und Sensitivität, nämlich meine, werden bis aufs Äusserste strapaziert, wobei ich grad mal 2 Sätze davon gelesen habe.
Semidebile Aussagen, die mich sehr, sehr stark an die 80er Jahre Non-Jokes wie "Zu Fuss ist kürzer als übern Berg" oder auch "Nachts ist´s kälter als draussen" erinnern, wurden stümperhaft zusammengepappt und erzeugen bei mir nur totale Verwunderung, nämlich darüber, wer für sowas Geld ausgibt.
Als Blogpost wär´s so naja, weil umsonst, als Buch ´ne Zumutung.
Wenn Sie noch kein Weihnachtsgeschenk für den netten Nachbarn mit dem Benzin-Rasenmäher, der immer erst um 21:00 nach Hause kommt, haben, kann ich Ihnen Herta Müller im Allgemeinen, ihr neuestes Buch im Besonderen, wärmstens empfehlen.
Er wird ausziehen, 100 Pro.
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Samstag, 1. September 2012
Donnerstag, 16. August 2012
Noch ein kleines Stück vom Glück
Ich bin ja nicht gerade, man dürfte es gemerkt haben können, zimperlich, sowohl was die Art der Waffen, als auch die Wortwahl angeht.
Was für ein Glück, dass wir grad erst kürzlich übers Glück zu filosofieren begonnen haben, denn dies wird so ´ne Art Fortsetzung des weiter unten befindlichen Posts und, da seid nun wiederum ihr auf Fortuna´s Seite, wir beziehen auch den vorangegangenen Artikel mit ein. Somit seid ihr gleich mehrfach beschenkt und ich kann mir teure Giveaways, wie von der misanthropen Juliane angedacht, die nebenbei bemerkt für kurzfristige Serverausfälle hier gesorgt hat, sparen.
Logischerweise macht nicht nur mein Beruf, den ich im Übrigen mittlerweile als Berufung sehe (man reiche mir das Phrasenschwein), mich ausserordentlich zufrieden, sondern auch die Gesundheit. Meine im Speziellen.
Doch schon leicht über 25, erfreue ich mich nämlich selbiger; und das nicht zu knapp.
Da sind zum einen die Gene, über die erstaunlicherweise niemand sonst in unserer Familie verfügt und zum anderen der Sport.
Wie hinlänglich bekannt sein dürfte, betreibe ich mehrere sogenannte Risikosportarten, für die man über eine ziemlich gute Konstitution verfügen sollte, will man nicht als Haifutter oder Rasendünger enden.
Grundlage ist und bleibt aber ein durchdachtes und nach neuesten Erkenntnissen der Sportmedizin ausgerichtetes Fitnesstraining, welches man sich durchliest, zur Kenntnis nimmt, es danach in die Tonne kloppt und einfach ein bischen an Geräten und Hanteln rumhampelt, so dreimal die Woche für´n gediegenes Stündchen...und schon schwingt sich Tarzan, die arme Sau, brüllend vor Neid durch den Urwald.
So gestählt, kann kommen, was wolle, jedenfalls auf physischer Ebene. Auch so´n Heiopei wie gestern geschildert. Habe ich keine Lust zu diskutieren, schnapp ich mir so ´nen Wicht. Das sähe relativ lächerlich aus, wenn ich den nicht mal wegzerren könnte. D´accord?
Ferner bilde ich mir ja auch ein, dass an der alten Mär, wonach körperliche Betätigung die Sauerstoffzufuhr im Gehirn befördere, etwas dran sein könnte.
Als Gegenbeweis dienen mir die Piraten
Punkt
Damit ihr mich nicht ewig ertragen und meine Rente finanzieren müsst, rauche und saufe ich, trinke eimerweise Kaffee und arbeite gute 400 Stunden monatlich.
Dummerweise macht auch das mich nicht grade krank, weshalb mir lebensverkürzende Arztbesuche und Tabletteneinnahmen weitestgehend erspart bleiben.
Ihr dürft aber auf eventuelle Langzeitwirkungen hoffen.
Aber bis dahin delektiere ich mich an bester Verfassung, wünsche euch selbige und mir ausserdem, dass ihr nie, niemals nicht Posts verfasst, in denen oben von Übergewicht, Blutzucker, Bluthochdruck und unten vom 12stündigen alltäglichen TV-Marathon, begleitet von Chips, Cola und Tiefkühlpizza die Rede ist.
Apropos TV: Ich find diese ganzen Koch-Shows ja voll super.
Endlich haben auch hässliche Menschen mit Kodderschnauze ´ne reelle Chance auf dem Arbeitsmarkt.
Da sind die bestimmt auch glücklich drüber.
Was für ein Glück, dass wir grad erst kürzlich übers Glück zu filosofieren begonnen haben, denn dies wird so ´ne Art Fortsetzung des weiter unten befindlichen Posts und, da seid nun wiederum ihr auf Fortuna´s Seite, wir beziehen auch den vorangegangenen Artikel mit ein. Somit seid ihr gleich mehrfach beschenkt und ich kann mir teure Giveaways, wie von der misanthropen Juliane angedacht, die nebenbei bemerkt für kurzfristige Serverausfälle hier gesorgt hat, sparen.
Logischerweise macht nicht nur mein Beruf, den ich im Übrigen mittlerweile als Berufung sehe (man reiche mir das Phrasenschwein), mich ausserordentlich zufrieden, sondern auch die Gesundheit. Meine im Speziellen.
Doch schon leicht über 25, erfreue ich mich nämlich selbiger; und das nicht zu knapp.
Da sind zum einen die Gene, über die erstaunlicherweise niemand sonst in unserer Familie verfügt und zum anderen der Sport.
Wie hinlänglich bekannt sein dürfte, betreibe ich mehrere sogenannte Risikosportarten, für die man über eine ziemlich gute Konstitution verfügen sollte, will man nicht als Haifutter oder Rasendünger enden.
Grundlage ist und bleibt aber ein durchdachtes und nach neuesten Erkenntnissen der Sportmedizin ausgerichtetes Fitnesstraining, welches man sich durchliest, zur Kenntnis nimmt, es danach in die Tonne kloppt und einfach ein bischen an Geräten und Hanteln rumhampelt, so dreimal die Woche für´n gediegenes Stündchen...und schon schwingt sich Tarzan, die arme Sau, brüllend vor Neid durch den Urwald.
So gestählt, kann kommen, was wolle, jedenfalls auf physischer Ebene. Auch so´n Heiopei wie gestern geschildert. Habe ich keine Lust zu diskutieren, schnapp ich mir so ´nen Wicht. Das sähe relativ lächerlich aus, wenn ich den nicht mal wegzerren könnte. D´accord?
Ferner bilde ich mir ja auch ein, dass an der alten Mär, wonach körperliche Betätigung die Sauerstoffzufuhr im Gehirn befördere, etwas dran sein könnte.
Als Gegenbeweis dienen mir die Piraten
Punkt
Damit ihr mich nicht ewig ertragen und meine Rente finanzieren müsst, rauche und saufe ich, trinke eimerweise Kaffee und arbeite gute 400 Stunden monatlich.
Dummerweise macht auch das mich nicht grade krank, weshalb mir lebensverkürzende Arztbesuche und Tabletteneinnahmen weitestgehend erspart bleiben.
Ihr dürft aber auf eventuelle Langzeitwirkungen hoffen.
Aber bis dahin delektiere ich mich an bester Verfassung, wünsche euch selbige und mir ausserdem, dass ihr nie, niemals nicht Posts verfasst, in denen oben von Übergewicht, Blutzucker, Bluthochdruck und unten vom 12stündigen alltäglichen TV-Marathon, begleitet von Chips, Cola und Tiefkühlpizza die Rede ist.
Apropos TV: Ich find diese ganzen Koch-Shows ja voll super.
Endlich haben auch hässliche Menschen mit Kodderschnauze ´ne reelle Chance auf dem Arbeitsmarkt.
Da sind die bestimmt auch glücklich drüber.
Freitag, 20. Juli 2012
Liebe Kinder, bitte zuhause nicht nachmachen!
Das ist, wollt´s nur mal kurz erwähnen, keine angemessene Art, das Eintreffen der erwarteten Schweizer Rentnergruppe zu kommentieren. Wie ich ja auch allgemein bemerken muss, heute nicht besonders zufrieden mit den dargebrachten Leistungen der Rezeption zu sein.
Die schreiben viel. Müssense. Da wollen Speisekarten, Tagesprogramme, Ausflugsziele und wasweissichwasnoch erstellt werden.
Vorhin beging ich den fast schon unverzeihlich zu nennenden Fehler, da mal einen kurzen Blick drüber zu werfen und die Schockstarre fuhr mir in sämtliche Glieder.
Nach einer erholsamen Zigarettenpause gelang es mir, wieder Oberhand über meine Körperfunktionen zu erlangen und so bastelte ich diesen niedlichen Hinweiszettel:
Häute 17 Ur
Legasstänikaträffen
im Konpherentzrauhm
Mittwoch, 27. Juni 2012
Ich hab Ohr
Genau genommen natürlich zwei, aber nur eins davon tut seit Sonntag mächtig weh, weshalb mir unter leichtem bis mittelschwerem Alkoholgenuss bei vorheriger Schmerztabletteneinnahme ein selten schöner doppelter Rittberger vom Barhocker gelang. Jetzt hab ich auch noch Ellbogen, was sehr schlecht ist, weil ich die ja eigentlich beide brauche, um mich gegen die ganzen Hyänen hier durchzusetzen.
Aber ich will nicht jammern.
Vielmehr sei mein Unmut zum Ausdruck gebracht. Zum einen natürlich über Ohr und Ellbogen, zum anderen aber auch, weil ich ja nicht jammern will, jedenfalls nicht über Ohr und Ellbogen, über die als geradezu verschwindend gering ausgeprägt zu bezeichnende Empathie meiner näheren Umwelt bezüglich meines Ohrs. Und des Ellbogens, nicht zu vergessen.
Da geb ich vorhin, kurz bevor die Sache mit dem Ohr, dem Alkohol, den Schmerztabletten, dem Barhocker und dem Ellbogen passierte, meinen Tipp zum Spiel Portugal gegen Spanien ab, da lacht mich der Interims-Buchmacher, einer unserer Barchefs, doch sowas von aus.
Ich mein, ich hab Ohr, das weiss der. Und jetzt auch Ellbogen.
Jammern möchte ich trotzdem nicht.
4:1 für Spanien halte ich für realistisch, nie war ein Fuffi so gut angelegt. Ausser in Alkohol. Und Schmerztabletten, aber das möchte ich hier nicht so herausstellen. Könnten ja auch Kinder mitlesen.
Kinder haben ja auch öfter mal Ohr und Ellbogen. So wie ich.
Aber jammern tu ich dennoch nicht, nur sagen wird man´s ja wohl noch mal dürfen. Nimmt man´s genau, hab ich Mittelohr und linker Ellbogen, falls das irgend jemanden interessiert. Wenn nicht, auch.
Blöd ist ja nur, dass Jammern nix hilft, höchstens beim Arzt vielleicht. Da kriegt man dann noch mehr toll wirkende Schmerztabletten, eventuell sogar was mit Alkohol drin, fällt wieder vom Stuhl und denn ist der zweite Ellbogen auch noch hie.
Und dann sagste was in deinem Umfeld...und was kriegste zu hören?
>Hör auf zu jammern<
Aber ich hab doch Ohr.
Und dann beide Ellbogen.
Unsensibles Pack.
Aber ich will nicht jammern.
Vielmehr sei mein Unmut zum Ausdruck gebracht. Zum einen natürlich über Ohr und Ellbogen, zum anderen aber auch, weil ich ja nicht jammern will, jedenfalls nicht über Ohr und Ellbogen, über die als geradezu verschwindend gering ausgeprägt zu bezeichnende Empathie meiner näheren Umwelt bezüglich meines Ohrs. Und des Ellbogens, nicht zu vergessen.
Da geb ich vorhin, kurz bevor die Sache mit dem Ohr, dem Alkohol, den Schmerztabletten, dem Barhocker und dem Ellbogen passierte, meinen Tipp zum Spiel Portugal gegen Spanien ab, da lacht mich der Interims-Buchmacher, einer unserer Barchefs, doch sowas von aus.
Ich mein, ich hab Ohr, das weiss der. Und jetzt auch Ellbogen.
Jammern möchte ich trotzdem nicht.
4:1 für Spanien halte ich für realistisch, nie war ein Fuffi so gut angelegt. Ausser in Alkohol. Und Schmerztabletten, aber das möchte ich hier nicht so herausstellen. Könnten ja auch Kinder mitlesen.
Kinder haben ja auch öfter mal Ohr und Ellbogen. So wie ich.
Aber jammern tu ich dennoch nicht, nur sagen wird man´s ja wohl noch mal dürfen. Nimmt man´s genau, hab ich Mittelohr und linker Ellbogen, falls das irgend jemanden interessiert. Wenn nicht, auch.
Blöd ist ja nur, dass Jammern nix hilft, höchstens beim Arzt vielleicht. Da kriegt man dann noch mehr toll wirkende Schmerztabletten, eventuell sogar was mit Alkohol drin, fällt wieder vom Stuhl und denn ist der zweite Ellbogen auch noch hie.
Und dann sagste was in deinem Umfeld...und was kriegste zu hören?
>Hör auf zu jammern<
Aber ich hab doch Ohr.
Und dann beide Ellbogen.
Unsensibles Pack.
Samstag, 10. September 2011
Centrale Inkontinenz Agentur
Wie wir ja alle wissen, wird das gemeine UFO mit den getragenen Socken von Al Bundy angetrieben, der aber , das konnte man ja schliesslich gute 2 Jahrzehnte mitverfolgen, nur alle 3 Wochen seine Fusskleider wechselt. Daraus ergibt sich ein eklatanter Treibstoffmangel, sodass es gar nicht so viele ausserirdische Fluggeräte geben kann, wie durchs Netz geistern.
Nicht ohne Stolz kann ich hier und jetzt verkünden: Es ist mir gelungen, so ein Paar bei Ebay zu ersteigern, wir können unsere kleine Reise also fortführen.
Und während ihr es euch bequem macht, erzähl ich euch eine putzige Geschichte, die Geschichte von Fritze F. aus Wuppertal. Weil der Papst, trotz vorheriger Ankündigung, doch keine Boutique mit der Tochter von Lottogewinner Erwin Lindemann in der bergischen Metropole aufmachte, wurd´s Fritze F. im fortgeschrittenen Alter von immerhin 24 arg fad und er beschloss, sein durch jahrelanges intensives Studium der Geheimdienste anhand von James-Bond-Filmen erworbenes Fachwissen in einem Blog der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Auslöser war, neben bereits angesprochener Langeweile, der 11.09.2001, wie er später freimütig in einem mit sich selbst geführten und für die Nachwelt akribisch aufgezeichneten Interview zugeben wird.
Neben seinem dreistündigen Architekturstudium, las er sich bei Wikidingens ein immenses Fachwissen in Statik, Sprengstofftechnik und Zionismus an. Dann stand für ihn fest: Die Centrale Inkontinenz Agentur, die sich erst kürzlich so umbenannt hatte, weil sie sich ob der gegen sie gerichteten Vorwürfe ständig bepisste und lässig ihren tatsächlichen dunklen Machenschaften nachging, hatte das World Trade Center in die Luft gejagt, damit der Herr Bush Nacktscanner an Flughäfen einrichten konnte, deren Bilder live ins Oval Office übertragen werden sollten. Oder in ein Land am Arsch der Welt einzureiten, um OBL zu jagen, der sich trotz Millionen-Offerte von Gillette weigerte, seinen Zottelbart abzunehmen. Oder er einfach grad Bock drauf hatte.
Das Pentagon legten sie vorsichtshalber auch noch halbwegs in Schutt und Asche.
Fritze F. hält seine Version übrigens für überaus intelligent und dem immer wieder zitierten Mainstream für sowas von voraus, das glaubt man gar nicht...
------------------------------------------------------------------------------------------------------------
In stillem Gedenken an die über 3000 Opfer.
Ich wünsche ihren Angehörigen alle Kraft dieser Welt und derartigen "Autoren" wie Fritze F. ein wenig mehr Hirn. Vielleicht kann man sich das ja als App irgendwo runterladen.
Nicht ohne Stolz kann ich hier und jetzt verkünden: Es ist mir gelungen, so ein Paar bei Ebay zu ersteigern, wir können unsere kleine Reise also fortführen.
Und während ihr es euch bequem macht, erzähl ich euch eine putzige Geschichte, die Geschichte von Fritze F. aus Wuppertal. Weil der Papst, trotz vorheriger Ankündigung, doch keine Boutique mit der Tochter von Lottogewinner Erwin Lindemann in der bergischen Metropole aufmachte, wurd´s Fritze F. im fortgeschrittenen Alter von immerhin 24 arg fad und er beschloss, sein durch jahrelanges intensives Studium der Geheimdienste anhand von James-Bond-Filmen erworbenes Fachwissen in einem Blog der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Auslöser war, neben bereits angesprochener Langeweile, der 11.09.2001, wie er später freimütig in einem mit sich selbst geführten und für die Nachwelt akribisch aufgezeichneten Interview zugeben wird.
Neben seinem dreistündigen Architekturstudium, las er sich bei Wikidingens ein immenses Fachwissen in Statik, Sprengstofftechnik und Zionismus an. Dann stand für ihn fest: Die Centrale Inkontinenz Agentur, die sich erst kürzlich so umbenannt hatte, weil sie sich ob der gegen sie gerichteten Vorwürfe ständig bepisste und lässig ihren tatsächlichen dunklen Machenschaften nachging, hatte das World Trade Center in die Luft gejagt, damit der Herr Bush Nacktscanner an Flughäfen einrichten konnte, deren Bilder live ins Oval Office übertragen werden sollten. Oder in ein Land am Arsch der Welt einzureiten, um OBL zu jagen, der sich trotz Millionen-Offerte von Gillette weigerte, seinen Zottelbart abzunehmen. Oder er einfach grad Bock drauf hatte.
Das Pentagon legten sie vorsichtshalber auch noch halbwegs in Schutt und Asche.
Fritze F. hält seine Version übrigens für überaus intelligent und dem immer wieder zitierten Mainstream für sowas von voraus, das glaubt man gar nicht...
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In stillem Gedenken an die über 3000 Opfer.
Ich wünsche ihren Angehörigen alle Kraft dieser Welt und derartigen "Autoren" wie Fritze F. ein wenig mehr Hirn. Vielleicht kann man sich das ja als App irgendwo runterladen.
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Selbstbetrug,
ViaE
Donnerstag, 8. September 2011
LUCY IN THE SKY WITH DIAMONDS
Ich halte, ums mal gleich vorneweg zu sagen und den Raum für diesbezügliche Spekulationen einzuengen, ca. 90 %, Tendenz steigend, der Menschheit für zu blöd, ein Loch in den Schnee zu pissen. Sollte mir jemals der Sinn nach einer Parteigründung mit nachfolgendem Wahlkampf in der Fussgängerzone stehen, werde ich wohl auf das lästige und zeitraubende Erstellen eines Wahlprogramms völlig verzichten und mich stattdessen darauf konzentrieren, die buntesten Luftballons zu verteilen - die 5-Prozent-Hürde werde ich locker-flockig überspringen wie dereinst Ed Moses die der Tartanbahnen dieser Welt.
Viele der an dieser eigentlich doch recht simplen Aufgabe - wir befinden uns gedanklich wieder beim Loch-in-den Schnee-pissen - ständig Scheiternden findet man im Impressum von Zeitungen, Zeitschriften und seit einigen Jahren nun auch in Blogs. Der Rest befindet sich davor.
Man räumt ja in unseren Breiten der freien Meinungsäusserung Zugeständnisse ein, wie sie anderswo kaum denkbar wären. Bayern fällt mir da spontan ein. Statt dieses hohe Gut angemessen zu verteidigen und sauber verfasste, gegebenenfalls einwandfrei recherchierte Posts in die Niederungen dieser unserer Welt abzulaichen, wird auf einem Niveau dahergeritten, das Boulevard-Journalismus in die Sphären Literatur- und Pulitzerpreis verdächtiger Exponate vordringen lässt.
Ich möchte, um das mal ein bisschen zu verdeutlichen, euch auf eine kleine Blogreise mitnehmen, wobei die Destinationen, oh, ich Schelm, ich gewiefter, unbenannt sein werden, oder, ums anders auszudrücken:
No Link for this Bullshit!
Wie es sich für einen sorgfältig geplanten Ausflug geziemt, legen wir , also ich, ihr seid ja nur Trittbrettfahrer, zunächst das Fortbewegungsmittel fest: Ich hatte da an ein UFO gedacht. Drauf gekommen bin ich, als ich für unseren kleinen Trip einige Vorbesichtigungen der Lokalitäten vorgenommen habe. Habe ich Trottel bislang Unsummen für Taxi und öffentlichen Personennahverkehr ausgegeben oder mir auf meinem Mopfel ´nen nassen Arsch geholt, zeigt uns das Web 2.0, wie Mann oder Frau von Welt sich heutzutage angemessen fortbewegt. Glaubt man den sich dort tummelnden und hobbyjournalistisch betätigenden Verkehrsplanern, sind sie nämlich mitten unter uns, die Raumfahrzeugführer aus fernen Galaxien. Leider habe ich auf dem Blog keine Möglichkeit gefunden, mir ´ne Zehnerkarte für den Grossraum Milchstrasse zu bestellen. Sicher nur ein Versehen des Betreibers. Aber Bücher kann man immerhin ordern, wo Testmitfahrer über ihre Erfahrungen mit Service- und Bordpersonal berichten. Ich glaub allerdings, die schummeln da ein wenig, denn so ein toller Planet kann das nicht sein, wo die herkommen, hat man doch erst kürzlich ausgerechnet, dass es ca. 8 Milliarden Jahre dauern würde, um von dort hierher zu gelangen. Ich mein, ´ne 8 Milliarden Jahre alte Stewardess - da kann ich ja gleich mit der Lufthansa fliegen.
Wo nie und überhaupt gar niemals nicht geschummelt wird, sind, wir nähern uns der 2. Station, Verschwörungstheorien. Wie Pilze aus den Drogenlabors verarmter lebensunfähiger Biostudenten schiessen sie aus dem Boden und gedeihen virtuell im Web fröhlich vor sich hin, bevor sie von Dumpfbacken, die einen Champignon nicht von einem Atompilz unterscheiden können, verspeist und fortan als Verdauungsprodukt munter in der Natur und deren Bewohnern verteilt werden.
Ob JFK, Marylin Monroe, Kurt Cobain, 9/11, Chemtrails oder die Dorfbürgermeisterwahl in Büdelsdorf - Schuld haben die Juden. Hatten wa schomma, die Nummer, ist nicht so besonders gut ausgegangen für alle Beteiligten.
In satanistischen Zirkeln, die allesamt von den Rothschilds iniziiert und geleitet werden, hocken sie beisammen und denken sich aus, wie sie der Menschheit schaden und ihrem Vermögenszuwachs nützen können.
Ja, das sind die wirklich Bösen, während wir, die Guten, unter ihnen zu leiden haben und wenn das auch durch nichts belegt werden kann, so verbreiten wir unsere Kunde trotzdem und unseren Kritikern werfen wir einfach vor, total un- oder gar falschinformiert zu sein, weil ja in keiner Fernseh- oder Zeitungsredaktion, die was auf sich hält, der Satan fehlen darf und seine Message aussendet.
Schaut man jedoch mal hinter die Kulissen, wer uns da eigentlich so vehement etwas einreden will, wogegen Grimm´s Märchen wahrlich Tatsachenberichte zu sein scheinen, erkennt man die wahre Absicht: Die guten, ehrenwerten Goldförderer und -händler sind´s, die mit Panikmache den grossen Reibach erzielen wollen.
Weiss zufällig jemand, wie Gold gefördert wird? Wieviel Gewinnspanne zwischen Goldgräber und Goldhändler liegen?
Aber weil mir vom UFO-Fliegen immer so schlecht wird, machen wir jetzt ein bisschen Pause.
Seien auch Sie demnächst wieder dabei, wenn es heisst : Unheimliche Begegnung der 2.0ten Art.
Viele der an dieser eigentlich doch recht simplen Aufgabe - wir befinden uns gedanklich wieder beim Loch-in-den Schnee-pissen - ständig Scheiternden findet man im Impressum von Zeitungen, Zeitschriften und seit einigen Jahren nun auch in Blogs. Der Rest befindet sich davor.
Man räumt ja in unseren Breiten der freien Meinungsäusserung Zugeständnisse ein, wie sie anderswo kaum denkbar wären. Bayern fällt mir da spontan ein. Statt dieses hohe Gut angemessen zu verteidigen und sauber verfasste, gegebenenfalls einwandfrei recherchierte Posts in die Niederungen dieser unserer Welt abzulaichen, wird auf einem Niveau dahergeritten, das Boulevard-Journalismus in die Sphären Literatur- und Pulitzerpreis verdächtiger Exponate vordringen lässt.
Ich möchte, um das mal ein bisschen zu verdeutlichen, euch auf eine kleine Blogreise mitnehmen, wobei die Destinationen, oh, ich Schelm, ich gewiefter, unbenannt sein werden, oder, ums anders auszudrücken:
No Link for this Bullshit!
Wie es sich für einen sorgfältig geplanten Ausflug geziemt, legen wir , also ich, ihr seid ja nur Trittbrettfahrer, zunächst das Fortbewegungsmittel fest: Ich hatte da an ein UFO gedacht. Drauf gekommen bin ich, als ich für unseren kleinen Trip einige Vorbesichtigungen der Lokalitäten vorgenommen habe. Habe ich Trottel bislang Unsummen für Taxi und öffentlichen Personennahverkehr ausgegeben oder mir auf meinem Mopfel ´nen nassen Arsch geholt, zeigt uns das Web 2.0, wie Mann oder Frau von Welt sich heutzutage angemessen fortbewegt. Glaubt man den sich dort tummelnden und hobbyjournalistisch betätigenden Verkehrsplanern, sind sie nämlich mitten unter uns, die Raumfahrzeugführer aus fernen Galaxien. Leider habe ich auf dem Blog keine Möglichkeit gefunden, mir ´ne Zehnerkarte für den Grossraum Milchstrasse zu bestellen. Sicher nur ein Versehen des Betreibers. Aber Bücher kann man immerhin ordern, wo Testmitfahrer über ihre Erfahrungen mit Service- und Bordpersonal berichten. Ich glaub allerdings, die schummeln da ein wenig, denn so ein toller Planet kann das nicht sein, wo die herkommen, hat man doch erst kürzlich ausgerechnet, dass es ca. 8 Milliarden Jahre dauern würde, um von dort hierher zu gelangen. Ich mein, ´ne 8 Milliarden Jahre alte Stewardess - da kann ich ja gleich mit der Lufthansa fliegen.
Wo nie und überhaupt gar niemals nicht geschummelt wird, sind, wir nähern uns der 2. Station, Verschwörungstheorien. Wie Pilze aus den Drogenlabors verarmter lebensunfähiger Biostudenten schiessen sie aus dem Boden und gedeihen virtuell im Web fröhlich vor sich hin, bevor sie von Dumpfbacken, die einen Champignon nicht von einem Atompilz unterscheiden können, verspeist und fortan als Verdauungsprodukt munter in der Natur und deren Bewohnern verteilt werden.
Ob JFK, Marylin Monroe, Kurt Cobain, 9/11, Chemtrails oder die Dorfbürgermeisterwahl in Büdelsdorf - Schuld haben die Juden. Hatten wa schomma, die Nummer, ist nicht so besonders gut ausgegangen für alle Beteiligten.
In satanistischen Zirkeln, die allesamt von den Rothschilds iniziiert und geleitet werden, hocken sie beisammen und denken sich aus, wie sie der Menschheit schaden und ihrem Vermögenszuwachs nützen können.
Ja, das sind die wirklich Bösen, während wir, die Guten, unter ihnen zu leiden haben und wenn das auch durch nichts belegt werden kann, so verbreiten wir unsere Kunde trotzdem und unseren Kritikern werfen wir einfach vor, total un- oder gar falschinformiert zu sein, weil ja in keiner Fernseh- oder Zeitungsredaktion, die was auf sich hält, der Satan fehlen darf und seine Message aussendet.
Schaut man jedoch mal hinter die Kulissen, wer uns da eigentlich so vehement etwas einreden will, wogegen Grimm´s Märchen wahrlich Tatsachenberichte zu sein scheinen, erkennt man die wahre Absicht: Die guten, ehrenwerten Goldförderer und -händler sind´s, die mit Panikmache den grossen Reibach erzielen wollen.
Weiss zufällig jemand, wie Gold gefördert wird? Wieviel Gewinnspanne zwischen Goldgräber und Goldhändler liegen?
Aber weil mir vom UFO-Fliegen immer so schlecht wird, machen wir jetzt ein bisschen Pause.
Seien auch Sie demnächst wieder dabei, wenn es heisst : Unheimliche Begegnung der 2.0ten Art.
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Selbstbetrug,
ViaE
Mittwoch, 11. Mai 2011
Werte
Einige vermittelt bekommen, andere selbst zugelegt.
Einer davon:
Hier sehen wir Mördern bei der Arbeit zu
Einer davon:
Hier sehen wir Mördern bei der Arbeit zu
Montag, 14. Februar 2011
Ein Indianer kennt keinen Schmerz
Hustete ich, so vibrierten die Lungenflügel, aus den Tiefen der Bronchien quoll gelber, vom Nikotin leicht angebräunter Schleim, die Nase, zu wie Getty´s Geldbörse, liess mich nicht atmen und Schmadder lief aus ihr heraus.
Das Fieber-Thermometer zeigte 37,2 Grad.
Celsius.
Ich griff nach dem Bärenfell und stieg hinauf auf den Berg, um zu sterben.
Alleine; allen, die mich aufhalten wollten, rief ich ein "Bleibt zurück, auf dass ihr euch nicht ansteckt" zu.
"Wir wollten dich gar nicht aufhalten, sondern fragen, ob wir die restlichen Flaschen JD austrinken dürfen", schallte es zurück.
Das war Samstag. Auf dem Berg war´s so kalt, dass man Gefahr lief, sich den Tod zu holen, zwei Jäger hielten mich für ´nen Yeti und schossen erst Fotos, dann auf mich. Ich entkam mit Müh und Not.
Jetzt geht´s mir wieder besser, glaub ich.
Indianer haben Scheiss-Traditionen!
Das Fieber-Thermometer zeigte 37,2 Grad.
Celsius.
Ich griff nach dem Bärenfell und stieg hinauf auf den Berg, um zu sterben.
Alleine; allen, die mich aufhalten wollten, rief ich ein "Bleibt zurück, auf dass ihr euch nicht ansteckt" zu.
"Wir wollten dich gar nicht aufhalten, sondern fragen, ob wir die restlichen Flaschen JD austrinken dürfen", schallte es zurück.
Das war Samstag. Auf dem Berg war´s so kalt, dass man Gefahr lief, sich den Tod zu holen, zwei Jäger hielten mich für ´nen Yeti und schossen erst Fotos, dann auf mich. Ich entkam mit Müh und Not.
Jetzt geht´s mir wieder besser, glaub ich.
Indianer haben Scheiss-Traditionen!
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